Immer mehr Konzerne gehen neue Wege bei der Personalsuche

6. Jänner 2015 (Süddeutsche Zeitung) – Um Unconscious Bias bei Personalentscheidungen zu vermeiden, haben Konzerne, wie z.B. Allianz Deutschland, Henkel, ThyssenKrupp und Commerzbank verschiedene Instrumente entwickelt, berichtet die Süddeutsche. Laut dem Personalvorstand der Allianz Deutschland, Wolfgang Brezina, verwendet der Versichungskonzern nun einen weitgehend standardisierten Fragenkatalog, der als Leitfaden bei Einstellungsgesprächen helfen soll. Die Interviews sollten grundsätzlich zu zweit und mit viel Zeit geführt werden, um zu ausgeglicheneren Ergebnissen zu kommen. Denn je kürzer ein Treffen mit einem unbekannten Menschen ist, desto eher schlagen Stereotypen zu.

Den gesamte Artikel finden Sie hier >>Süddeutsche